gefährliche und lästige Tiere am Urlaubsort

Schutz vor Tieren wie Haie, Krokodile, Meeres-Tiere, Mücken, Quallen, Raubkatzen, Schlangen, Skorpione und Spinnen während Ihrer Hochzeitsreise, Ihren Flitterwochen

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie sich während Ihrer Hochzeitsreise, Ihren Flitterwochen vor Stichen und Bissen von Tieren schützen können.

Zu Ihrem Schutz erhalten Sie von folgenden Tieren Informationen: Haie, Krokodile, Meeres-Tieren, Mücken, Quallen, Raubkatzen, Schlangen, Skorpione und Spinnen. Wichtig: Neben den Schutz sollen Sie auch Informationen der passenden Nachsorge bei einer eventuellen Konfrontation mit einem Tier erhalten.

So können Sie das Risiko von einem Tier gestochen oder gebissen zu werden ganz erheblich verringern.

So verringern Sie das Risiko um 84 Prozent: Allgemein sollte man unbekannte Tierarten nicht versuchen zu berühren. Das könnte diese verängstigen und zu einer Selbstverteidigung veranlassen. Wobei ein Angriff der beste Weg der Verteidigung ist! Es sollte selbstverständlich sein, kein Tier zu schlagen, zu treten oder gar mit Steinen zu bewerfen. Niemals in Höhlen, Vertiefungen der Korallenriffe greifen, um dort eventuell ein Tier zum Fotografieren herauszuziehen-, zu locken oder zu vertreiben. Das Risiko von einem Tier gebissen oder gestochen zu werden können Sie um noch weitere 14 Prozent verringern: Sollte jemand einmal in die Situation geraten einem Tier gegenüber zu stehen, sollte er dem Tier immer einen Fluchtweg offen lassen. Diesen wird das Tier gerne nutzen und damit einem Kampf aus dem Wege gehen.

Haie: Haie gibt es auf allen Weltmeeren. Die Wahrscheinlichkeit von einem Blitz getroffen zu werden ist höher, als die von einem Hai angegriffen zu werden. In der Regel greifen Haie den Menschen ohne weiteres nicht an. Haie sehen nicht besonders gut. Vermeiden Sie daher beim Tauchen blinkenden Schmuck, Haie könnten diesen als einen Fisch deuten. Um unter Wasser klar sehen zu können, ist das Tragen einer Schwimmbrille von großem Vorteil. So schwer es einem auch fällt, ist bei einer Begegnung mit einem Hai völlige Ruhe zu bewahren. Alle hektischen Bewegungen sind zu vermeiden, die Flucht zu unterlassen. Dies sind die Faktoren, die bei einem Hai den Jagdinstinkt wecken können! In vertikaler Lage den Hai direkt ansehen, falls dieser Kreise zieht, vertikal mit drehen und immer weiter hinsehen. In der Regel möchte ein Hai nur wissen was für ein Lebewesen in sein Revier eingedrungen ist.

Krokodile: Krokodile leben an Flüssen und Seen der Tropen und Subtropen. Salzwasserkrokodile leben an Küsten verschiedener Inseln. Vorsichtshalber begibt man sich erst gar nicht dorthin wo Krokodile sich aufhalten sollen. Sollte wirklich einmal die Situation einer Konfrontation nahen, ist eine Flucht auf eine Anhöhe, wie ein Baum, die beste Lösung. Ein Krokodil ist nicht in der Lage auf einen Baum zu klettern und wird sich nach seiner Beruhigung wieder entfernen.

Meeres-Tiere: Meeres-Tiere gibt es in allen Weltmeeren. Hat sich ein Brautpaar für einen bestimmten Urlaubsort entschieden, sollte es sich rechtzeitig ausreichend informieren, welche Meerestiere neben Haien dort vorhanden sind. Informationen erhält man im Internet genug. Steinfische, Muränen, oder Rochen verbergen sich in Höhlen, in Vertiefungen der Korallenriffe oder einfach unter dem Meeressand. Für ein einmaliges Foto sollte man nirgends hineingreifen oder gar ein unbekanntes Tier berühren. Um beim Schnorcheln nicht versehentlich auf ein giftiges Tier, wie beispielsweise einem Seeigel, zu treten, sind immer Badeschuhe zu tragen. Bei einer Konfrontation mit einem unbekannten Tier ist sicherheitshalber immer ein Arzt aufzusuchen.

Mücken: Mücken gibt es auf der ganzen Welt, große, kleine, aufdringliche Plagegeister, Moskitos die sogar durch die Kleidung und Mückennetze stechen oder auch Krankheitserreger wie Malaria übertragen können. Für Urlaubsziele in denen Krankheitserreger durch Moskitos übertragen werden können, sind bei einen ortsnahen Tropeninstitut entsprechende Impfungen durchzuführen. Rechtzeitige Informationen garantieren Ihnen einen pünktlichen Abflug und eine gesunde Heimkehr. Ausdünstungen nach dem Genuss von Milchprodukten locken gerade Moskitos besonders an. Nützlichen Schutz bieten Sprays oder Cremes wie Anti brumm forte, Autan, Tiger Balm, Sketoline und Spray dass DEET enthält.

Quallen: Das Aufkommen von Quallen in Massen passiert meistens durch Wettereinflüsse wie Unwetter oder Wirbelstürme auf allen Weltmeeren. Vor Ort werden solche relativ seltene Ereignisse bekanntgegeben. Bei einem Kontakt mit den Nesselzellen giftiger Quallen folgen brennende Schmerzen, denen sogar Atemstillstand oder Muskelkrämpfe folgen können. Hier finden Sie ein paar Verhaltensmaßregeln bzw. wie Sie die 1.Hilfe einleiten.

Raubkatzen: Raubkatzen bleiben in der Regel den Urlaubszentren fern. Sie sind recht scheu und lieben die Ruhe und ihr Revier, in denen es Beute gibt, die ihnen schmeckt. Menschen gehören nicht gerade dazu.

Schlangen: Auch Schlangen gibt es weltweit und in mehreren Arten: Landschlangen, Baumschlangen und Seeschlangen. Hier ein paar nützliche Verhaltensmaßregeln: Bei Wanderungen knöchelhohe Schuhe tragen und stets fest auftreten, um alle kriechenden Tiere zu erschrecken. In unberührten Waldgebieten nicht an Bäumen lehnen und nicht auf umgestürzte Bäume setzen. Unter Wasser niemals in eine Höhle herumstochern oder hineingreifen.

Skorpione: Skorpione stechen nur, wenn sie sich bedroht fühlen. Um es so weit erst gar nicht kommen zu lassen, ist die Einquartierung dieser Tiere in beispielsweise einer Ferienwohnung möglichst zu verhindern. Sollte ein Skorpion es trotzdem schaffen in eine Ferienwohnung zu gelangen, muss man es diesen Tieren so unbequem wie möglich machen. Oft suchen sie dann wieder das Weite. Sie scheuen beispielsweise helles Licht, suchen deshalb Verstecke in am Boden liegenden Kleidungsstücken oder in Schuhen. Diese bringt man in Ferienwohnungen gut in Wäschebeutel unter. Zusätzlich können weite Spalten von Fenstern und Türen nach dem Schließen mit Handtüchern abgedichtet werden. Sehr nützlich sind Moskitonetze, selbst wenn es am Urlaubsort keine Moskitos geben sollte. Mit dieser Faustformel können Sie giftige von ungiftigen Skorpionen unterscheiden. Unser Rat: Bei einem Skorpionstich ist gegebenen Falls immer ein Arzt aufzusuchen.

Spinnen: Von einer Spinne ernsthaften Schaden davon zu tragen ist äußerst selten. Von über 40.000 Arten sind nur wenige Dutzend giftig. Die meisten Spinnengifte sollen deren Beute zur Konservierung lediglich betäuben und nicht töten. In Brasilien/Südamerika kommen die gefährlichsten Spinnen- Arten vor, wie beispielsweise die Brasilianische Wanderspinne oder die äußerst aggressive Kammspinne. Kammspinnen besitzen das Neurotoxin mit der höchsten Letalität. Deren Bisse müssen stets mit einem Antiserum behandelt werden.

Obwohl alle Angaben genau geprüft wurden, kann keine Garantie für die Vollständigkeit oder Richtigkeit der Informationen übernommen werden! Für eventuell eintretende Schäden kann eine Haftung ebenfalls nicht übernommen werden. Für seine Gesundheit bleibt jeder selbst verantwortlich.

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